Ich setze mich dafür ein, dass:

  • die Konzernverantwortungsinitaitive angenommen wird. Es braucht griffige Spielregeln für Multinationale Unternehmen mit Schweizer Sitz.

Regelmässig treffen Meldungen von Umweltkatastrophen, schweren Verstössen von Arbeitsrechten, Korruptionsvorwürfen, etc, von Multinationalen Unternehmen mit Schweizer Sitz ein. Die Schweiz hat durch ihr Verhalten im internationalem Steuerwettbewerb dazu beigetragen, dass sich (vor allem) Rohstoffunternehmen in der Schweiz ansiedeln. Immer wieder verletzen diese Unternehmen im Ausland die Menschenrechte, ignorieren Umweltstandards und können in der Schweiz nicht dafür belangt werden. Das muss sich ändern!

Beispiel Guatemala:

Die russische Rohstofffirma Solway mit Hauptsitz Schweiz (Zug) fördert in Guatemala Nickel. Die Nickelmine in Guatemala wird mit Menschenrechtsverstössen und Kontamination des grössten Sees Guatemalas in Verbindung gebracht. Mehr dazu: Guatemala Netz

Beispiel Peru:

Die Schweizer Firma Glencore mit Sitz in Zug fördert in Peru Kupfer. Die Kupfermine wird mit Menschenrechtsverstössen sowie mit Kontamination der lokalen Gewässer in Verbindung gebracht.